Warum Westschweden die perfekte Heimat für Werwölfe ist
Lundsbacka an einem Abend im November. Das Licht der Straßenlaternen spiegelt sich im nassen Kopfsteinpflaster, doch das Holz der Brücke ist trocken. Die Bar AGNO ist voll, Menschen amüsieren sich bei Champagner, Whisky und guter Musik. Wenige Kilometer weiter brechen rundgeschliffene Granitfelsen ins dunkle Meer, und im nahegelegenen Wald entspringt eine besondere Quelle durch einen alten Mühlstein. Es ist friedlich in Schweden, alles scheint geordnet. Und genau das gibt dem Außergewöhnlichen Raum.
Der Hintergrund:
Die Idee zu diesem Urban Fantasy Roman hatte ich während vieler Spaziergänge in den Wäldern von Fjärås. Wenn ich meine Sinne auf den Wald konzentrierte, konnte ich mir einbilden, Zwerge, Trolle und andere mystische Wesen zu spüren. Und Werwölfe haben mich schon immer fasziniert. Warum also sollte es nicht eine Geschichte geben, in der all diese Wesen mit uns „normalen“ Menschen zusammen lebten? Und so begann ich, zu schreiben.
Auf der einen Seite steht eine gut organisierte, ruhige Geheimgesellschaft, die versucht, sich unauffällig in das moderne schwedische Leben einzufügen. Mit festen Ritualen und geschäftlichen Strukturen in einer Kleinstadt, die ich mir ausgedacht habe. Auf der anderen Seite droht Chaos und Tod durch eine gefährliche Außenseiterin, die diese fragile Ordnung bedroht.
Auf diesem Blog nehme ich euch in den nächsten Monaten mit auf die Reise durch die Schauplätze Westschwedens, die Lore der Verwandlung und die Entstehung des Buches.
Eine Frage an euch:
Welcher Typ Werwolf fasziniert euch in Geschichten mehr: Die disziplinierte Geheimgesellschaft oder die unberechenbare Außenseiterin? Verratet es mir durch einen Kommentar!